Spanischer Schinken ist eines der Aushängeschilder, wenn es um die Spezialitäten des Mittelmeerlandes geht. Er ist gleichermaßen bei den Einheimischen sowie den zahlreichen Gästen beliebt und ist einer der Exportschlager Spaniens, wenn es um Kulinarische Produkte geht.

Welche spanischen Schinkenspezialitäten gibt es?

Hier gibt es zwei bekannte und berühmte Sorten. Auf der einen Seite den Iberico Schinken (Pata Negra) und auf der Anderen den Serrano Schinken. Der einzig gemeinsame Nenner bei der Herstellung beider Schinken Varianten ist „luftgetrocknet“. Was den Geschmack angeht, gilt jedoch für beide: einzigartig, großartig und unvergesslich.

Woraus werden die spanischen Schinken hergestellt?

Spanische Schinken sind traditionell Schweineschinken. Allerdings gilt hier :“Schwein ist nicht gleich Schwein!“, denn die Unterschiede zwischen dem Serrano und dem Pata Negra sind für Kenner geradezu gravierend, unterscheiden sie sich doch grundlegend durch die Verwendung bestimmter Rassen.

Spanischen Schinken richtig servieren

Das die Schinkenspezialitäten in Spanien zur Lebensart gehören zeigt unter anderem, dass der Schinken nicht nur einfach so serviert wird. Nein, er bekommt bei jedem Fest und jeder Feier seinen eigen Auftritt und ist häufig sogar der Star am Büfett. Richtig in Szene gesetzt, wird der auf einem sogenannten Schinkenbock – dem Schinkenhalter. Von diesem aus wird der Schinken von Profis Scheibchenweise geschnitten und serviert. Der Beruf des Schinkenschneiders ist in Spanien nicht umsonst äußerst anerkannt, denn es ist eine wahre Kunst hauchdünne Scheiben von nicht mehr am 5 cm Länge von der Keule des Schinkens zu schneiden.

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